Begriffe

Emotionale Kompetenz

Emotionale Kompetenz beschreibt die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen, auszudrücken und konstruktiv zu regulieren. Sie ist eine Schlüsselkompetenz für selbstorganisierte, zweckgetriebene Organisationen, da sie die Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung auf Augenhöhe ermöglicht.

Auch bekannt als: emotional literacy

Emotionale Kompetenz – oft auch als emotional literacy bezeichnet – ist die Fähigkeit, Emotionen bei sich und anderen zu erkennen, zu benennen und angemessen darauf zu reagieren.

In selbstorganisierten Kontexten ist sie besonders relevant, weil Hierarchien flacher sind und Entscheidungen häufig im Dialog getroffen werden. Teams, die emotionale Kompetenz kultivieren, können Konflikte konstruktiv nutzen und bleiben auch unter Druck handlungsfähig.

Der Begriff wurde maßgeblich von Claude Steiner geprägt, der in der Transaktionsanalyse die Bedeutung emotionaler Bildung für die persönliche Autonomie betonte. Steiner entwickelte Methoden, um emotionale Kompetenz in Bildung und Organisationen zu fördern.

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Emotionale Kompetenz

Emotionale Kompetenz beschreibt die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen, auszudrücken und konstruktiv zu regulieren. Sie ist eine Schlüsselkompetenz für selbstorganisierte, zweckgetriebene Organisationen, da sie die Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung auf Augenhöhe ermöglicht.

Auch bekannt als: emotional literacy

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Menschen
Ich habe in Workshops erlebt, wie Teams, die gezielt an emotionaler Kompetenz arbeiten, plötzlich Konflikte anders angehen: weniger Verteidigung, mehr Neugier. Steiner hat mir gezeigt, dass emotionale Kompetenz kein *Soft Skill* ist, sondern eine harte Voraussetzung für echte Selbstorganisation.

Steven Strehl · Berater, Informatiker und Organisationsentwickler

Emotionale Kompetenz – oft auch als emotional literacy bezeichnet – ist die Fähigkeit, Emotionen bei sich und anderen zu erkennen, zu benennen und angemessen darauf zu reagieren.

In selbstorganisierten Kontexten ist sie besonders relevant, weil Hierarchien flacher sind und Entscheidungen häufig im Dialog getroffen werden. Teams, die emotionale Kompetenz kultivieren, können Konflikte konstruktiv nutzen und bleiben auch unter Druck handlungsfähig.

Der Begriff wurde maßgeblich von Claude Steiner geprägt, der in der Transaktionsanalyse die Bedeutung emotionaler Bildung für die persönliche Autonomie betonte. Steiner entwickelte Methoden, um emotionale Kompetenz in Bildung und Organisationen zu fördern.

Menschen

Wie wird dieses Thema in eurer Organisation konkret?

30 Minuten Videocall: ich höre zu, wo eure Strukturen sitzen, und sage offen, welcher Schritt der nächste sein könnte.

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