Begriffe
Next Generation Organizations — die Begriffe
Eine wachsende Sammlung von Begriffen und Konzepten, die in der Arbeit mit NGOs und Purpose-Organisationen immer wieder auftauchen. Kurz definiert, mit Querverweisen und Quellen.
98 Einträge
- Agency
- An-Institut Ein An-Institut ist eine rechtlich selbstständige Einrichtung, die eng mit einer Hochschule kooperiert, aber nicht Teil der Hochschulverwaltung ist. Es dient der anwendungsorientierten Forschung, dem Wissenstransfer oder der Durchführung von Drittmittelprojekten und verbindet wissenschaftliche Stabilität mit unternehmerischer Agilität.
- Anekdotische Evidenz Anekdotische Evidenz bezeichnet die Tendenz, persönliche Einzelbeispiele oder Geschichten als ausreichenden Beleg für allgemeine Aussagen oder Entscheidungen zu betrachten – selbst wenn diese Beispiele nicht repräsentativ oder systematisch überprüft sind.
- Antreiber Antreiber sind innere Botschaften, die aus der Kindheit stammen und das Verhalten von Menschen in Organisationen prägen. Sie führen oft zu überhöhten Ansprüchen an sich selbst oder andere und können Selbstorganisation erschweren.
- Ausbeutung
- Auszahlung Die Auszahlung (auch Nutzeffekt) bezeichnet in der Transaktionsanalyse den subjektiven Gewinn oder Verlust, den eine Person aus einer sozialen Transaktion zieht. Sie ist ein zentrales Element zur Analyse von Interaktionsmustern und Entscheidungsverhalten in Organisationen.
- Automatisierung
- Autonomie Autonomie bezeichnet in der Transaktionsanalyse die Fähigkeit, bewusst zwischen den Ich-Zuständen zu wählen, um situationsgerecht zu handeln.
- Bezugsrahmen
- Bildabgleich
- Bitte
- Co-Kreation
- Community Interest Company
- Delegieren
- Digitalisierung
- Drama-Dreieck Das Drama-Dreieck ist ein Modell der Transaktionsanalyse, das drei dysfunktionale Rollen in Konflikten beschreibt: Opfer, Verfolger:in und Retter:in. Es zeigt, wie Menschen unbewusst in diese Rollen wechseln und so Konflikte aufrechterhalten, statt sie zu lösen.
- Dunning-Krüger-Effekt Der Dunning-Krüger-Effekt beschreibt das Phänomen, dass Menschen mit geringem Wissen oder Fähigkeiten in einem Bereich ihre eigenen Kompetenzen systematisch überschätzen, während Experten ihre Fähigkeiten oft unterschätzen.
- Effectuation Effectuation ist ein Entscheidungsmodell für Unternehmer:innen, das von vorhandenen Mitteln und Ressourcen ausgeht, statt von festen Zielen. Es betont Experimentieren, Partnerschaften und die Akzeptanz von Unsicherheit als Grundlage für Innovation.
- Effektiver Altruismus Eine philosophische und soziale Bewegung, die rationale und evidenzbasierte Methoden nutzt, um herauszufinden, wie man das Wohl aller Lebewesen am effektivsten steigern kann. Im organisationalen Kontext geht es darum, Ressourcen so einzusetzen, dass sie den größtmöglichen positiven Impact erzielen – oft durch Priorisierung von globalen Herausforderungen wie Armut, Tierleid oder existenziellen Risiken.
- Einschärfungen Einschärfungen sind elterliche Verbote oder Gebote, die in der Kindheit verinnerlicht werden und das Verhalten in Organisationen unbewusst steuern. Sie wirken oft als innere Zensoren und können Selbstorganisation blockieren.
- Einwilligung
- Emotionale Kompetenz Emotionale Kompetenz beschreibt die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen, auszudrücken und konstruktiv zu regulieren. Sie ist eine Schlüsselkompetenz für selbstorganisierte, zweckgetriebene Organisationen, da sie die Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung auf Augenhöhe ermöglicht.
- Entrepreneurship through Acquisition Eine Gründungsstrategie, bei der eine Person oder ein Team ein bestehendes Unternehmen übernimmt, um es weiterzuentwickeln, statt ein neues Unternehmen von Grund auf zu gründen.
- Ersatzgefühle Ersatzgefühle sind in der Transaktionsanalyse künstlich erzeugte oder übertriebene Gefühle, die anstelle der ursprünglichen, oft verdrängten Emotionen treten. Sie dienen als Schutzmechanismus und prägen unbewusst das Verhalten in Organisationen und zwischenmenschlichen Beziehungen.
- Erwartung
- Family Office Ein Family Office ist eine private Organisation, die das Vermögen und die finanziellen Angelegenheiten einer wohlhabenden Familie oder mehrerer Familien verwaltet. Es bietet umfassende Dienstleistungen wie Anlageberatung, Steuerplanung, Nachfolgeplanung und oft auch philanthropische Beratung, um das Vermögen langfristig zu sichern und zu mehren.
- Gemeinwohlökonomie Ausrichtung des unternehmerischen Handels für das Wohl der Gemeinschaft, keine Rechtsform
- Generative AI Generative AI bezeichnet künstliche Intelligenz, die eigenständig neue Inhalte wie Texte, Bilder oder Musik erzeugen kann, indem sie aus großen Datenmengen Muster lernt und diese kreativ anwendet.
- Generative KI Generative KI bezeichnet künstliche Intelligenz-Systeme, die neue Inhalte wie Texte, Bilder oder Code erstellen können, indem sie Muster aus bestehenden Daten lernen. Diese Technologie wird zunehmend in Organisationen eingesetzt, um kreative Aufgaben zu automatisieren, Entscheidungen zu unterstützen oder Erkenntnisse zu generieren.
- Genogramm Ein Genogramm ist eine grafische Darstellung familiärer oder organisationaler Beziehungen über mehrere Generationen hinweg. Es visualisiert Muster, Konflikte, emotionale Bindungen und wiederkehrende Themen, um verdeckte Dynamiken in Systemen sichtbar zu machen.
- Genuss Genuss beschreibt das Ausmaß, in dem eine Gesellschaft die relativ freie Befriedigung grundlegender menschlicher Bedürfnisse nach Lebensfreude und Spaß zulässt. Es ist eine der Kulturdimensionen, die das Verhalten und die Entscheidungsfindung in Organisationen beeinflusst.
- Gesellschaft mit gebundenem Vermögen
- Gewinnerdreieck Modell der Transaktionsanalyse von Taibi Kahler, das konstruktive Rollen (Bewältiger:in, Herausforder:in, Unterstützer:in) beschreibt – als Gegenentwurf zum Dramadreieck.
- Großes Sprachmodell
- Halluzinieren Halluzinieren bezeichnet das Phänomen, bei dem KI-Systeme – insbesondere Sprachmodelle – überzeugend klingende, aber faktisch falsche oder erfundene Informationen generieren, ohne dass dies für Nutzer:innen unmittelbar erkennbar ist.
- Hochrisiko KI-Systeme
- Holakratie
- Hybride Teams Hybride Teams bezeichnen Arbeitsstrukturen, in denen Menschen und KI-Agenten gemeinsam agieren. KI-Agenten übernehmen dabei entweder vollständige Stellen, die zuvor von Menschen besetzt waren, oder Teilaufgaben – von repetitiven bis hin zu fachspezifischen Tätigkeiten – und arbeiten ohne die Beschränkungen des Arbeitsschutzgesetzes rund um die Uhr.
- ICH-Zustände
- Imposter-Syndrom Das Imposter-Syndrom bezeichnet das anhaltende Gefühl, trotz objektiver Erfolge eine: Hochstapler:in zu sein, dessen Inkompetenz jederzeit auffliegen könnte. Betroffene schreiben ihre Leistungen Glück, Timing oder Täuschung zu anstatt ihren eigenen Fähigkeiten.
- Interkulturelle Kommunikation
- Intersektionalität Intersektionalität beschreibt die Überschneidung und Wechselwirkung verschiedener sozialer Kategorien wie Geschlecht, Race, Klasse, Behinderung oder sexueller Orientierung. Sie zeigt, wie Diskriminierungsformen sich gegenseitig verstärken und welche komplexen Machtstrukturen in Organisationen und Gesellschaft wirken.
- Introjekt
- KI-Systeme
- KI-Token
- KI-Weltmodell Ein KI-Weltmodell bezeichnet ein künstliches Intelligenz-System, das nicht nur auf Eingaben reagiert, sondern die physikalischen Gesetze und Kausalzusammenhänge seiner Umgebung erlernt, um eigenständig Schlussfolgerungen zu ziehen und Handlungen zu planen.
- Kleines Sprachmodell
- Kreislaufwirtschaft Wirtschaftsmodell, das auf die Wiederverwendung, Reparatur, Wiederaufbereitung und das Recycling von Materialien und Produkten setzt, um Abfall zu minimieren und Ressourcen effizient zu nutzen.
- Kulturdimensionen
- LLM Die Abkürzung LLM steht für large language model, also ein großes Sprachmodel.
- Macht Macht beschreibt die Fähigkeit von Individuen oder Gruppen, Handlungen, Entscheidungen oder Strukturen in einer Organisation zu beeinflussen – sei es durch formale Autorität, informelle Netzwerke oder Zugang zu Ressourcen. In post-bürokratischen Organisationen wird Macht oft dezentralisiert, geteilt oder durch transparente Prozesse neu verhandelt.
- Medizinisch-taktile Untersucher:in Medizinisch-taktile Untersucher:innen (MTU) sind speziell ausgebildete Fachkräfte, die mit ihrem besonders geschulten Tastsinn standardisierte Brustuntersuchungen zur Krebsfrüherkennung durchführen. Die Qualifikation richtet sich vor allem an blinde und sehbehinderte Menschen und verbindet medizinische Präzision mit inklusiver Berufsausbildung.
- Mini-Skript Ein Mini-Skript ist ein kleiner, situativ wirksamer Teil des unbewussten Lebensdrehbuchs (Skript). Es entsteht in konkreten Interaktionen und prägt kurzfristige Verhaltensmuster in Organisationen, ohne das gesamte Skript zu bestimmen.
- Mission-Aligned Investing Investitionsansatz, bei dem Kapital so angelegt wird, dass es nicht nur finanzielle Rendite erzielt, sondern auch die Mission und Werte des investierenden Unternehmens oder der Organisation direkt unterstützt und vorantreibt.
- Motivationsrede Eine Motivationsrede ist eine gezielte Ansprache, die darauf abzielt, die Energie, den Einsatz oder das Engagement von Einzelpersonen oder Gruppen in einer Organisation kurzfristig zu steigern. Sie wird oft in selbstorganisierten Kontexten eingesetzt, um Handlungsbereitschaft oder Zusammenhalt zu fördern.
- Naked in, naked out Ein Prinzip im Verantwortungseigentum, bei dem Gesellschafter:innen beim Eintritt kein Kapital einbringen und beim Austritt kein Vermögen mitnehmen. Es trennt Mitsprache von finanzieller Bereicherung und sichert die langfristige Zweckbindung des Unternehmens.
- Neue Arbeit Neue Arbeit beschreibt ein Organisations- und Arbeitsmodell, das Selbstbestimmung, Sinnhaftigkeit und flexible Strukturen in den Mittelpunkt stellt – jenseits traditioneller Hierarchien und Bürokratie. Es zielt darauf ab, Arbeit so zu gestalten, dass sie den Bedürfnissen der Mitarbeiter:innen und den Anforderungen einer postindustriellen Gesellschaft gerecht wird.
- Organisationsentwicklung Organisationsentwicklung bezeichnet einen systematischen, langfristig angelegten Prozess zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit von Organisationen. Sie zielt darauf ab, Strukturen, Kulturen und Prozesse so zu gestalten, dass sie den Anforderungen einer sich wandelnden Umwelt gerecht werden und gleichzeitig die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen berücksichtigen.
- Parasoziale Beziehung Eine einseitige, illusionäre Beziehung, bei der eine Person emotionale Bindung zu einer medial vermittelten Figur (z. B. Führungskraft, Influencer:in) aufbaut, ohne dass diese Figur die Beziehung erwidert oder davon weiß.
- Peter-Effekt Der Peter-Effekt beschreibt das Phänomen, dass Menschen in einer Hierarchie so lange befördert werden, bis sie eine Position erreichen, für die sie inkompetent sind. Dort verbleiben sie, da ihre Inkompetenz weitere Beförderungen verhindert – ein zentrales Problem traditioneller, hierarchischer Organisationsstrukturen.
- Planning Poker Planning Poker ist eine agile Schätzmethode, bei der Teammitglieder unabhängig voneinander Komplexität oder Aufwand von Aufgaben mit Karten bewerten, um gemeinsame Entscheidungen zu treffen und Verantwortung transparent zu delegieren.
- Produktivität Produktivität beschreibt das Verhältnis zwischen dem Einsatz von Ressourcen (Zeit, Energie, Material) und dem erzielten Ergebnis. In selbstorganisierten, zweckgetriebenen Organisationen geht es dabei nicht nur um Effizienz, sondern auch um die Qualität und Sinnhaftigkeit der erbrachten Leistung.
- Prompt
- Prompt Injection
- Proxemik
- RACI-Matrix Die RACI-Matrix ist ein Werkzeug zur Klärung von Rollen und Verantwortlichkeiten in Projekten oder Prozessen. Sie ordnet Aufgaben vier Kategorien zu: Responsible (verantwortlich für die Ausführung), Accountable (rechenschaftspflichtig), Consulted (konsultiert) und Informed (informiert).
- Regression Regression bezeichnet in der Psychologie einen Rückfall in frühere, oft kindliche Verhaltensmuster oder Entwicklungsstufen, der als Bewältigungsstrategie in Stress- oder Konfliktsituationen auftritt. In Organisationen kann Regression die Selbstorganisation und Entscheidungsfähigkeit von Teams beeinträchtigen.
- Resonanz
- Resonanzboden
- SLM Die Abkürzung SLM steht für small language model, also ein kleines Sprachmodel.
- Schatten-IT Schatten-IT bezeichnet den Einsatz von IT-Systemen, Software oder Hardware durch Mitarbeiter:innen ohne offizielle Freigabe oder Kenntnis der IT-Abteilung. Im Kontext künstlicher Intelligenz umfasst dies insbesondere den unkontrollierten Einsatz von KI-Tools, die außerhalb der Unternehmensrichtlinien genutzt werden, um Arbeitsprozesse zu beschleunigen oder zu optimieren.
- Selbstorganisation Selbstorganisierte Unternehmen haben einen hohen Anteil an delegierter Verantwortung und dadurch dezentrale Entscheidungsstrukturen.
- Selbstverpflichtung
- Sinn
- Skript Das Skript ist ein unbewusstes Lebensdrehbuch, das in der Kindheit entsteht und das Verhalten in Organisationen prägt. Es setzt sich aus Antreibern, Einschärfungen und frühen Entscheidungen zusammen und beeinflusst, wie Menschen Verantwortung übernehmen, Konflikte lösen oder Ziele verfolgen.
- Sprachmodell
- Steuerungsparameter
- TOP-K
- Technologieakzeptanzmodell Das Technologieakzeptanzmodell (TAM) ist ein von Fred Davis entwickeltes Framework, das erklärt und vorhersagt, wie Nutzer:innen neue Technologien annehmen und verwenden. Es identifiziert wahrgenommenen Nutzen und wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit als zentrale Faktoren für die Akzeptanz von Technologien in Organisationen.
- Temperatur-Parameter
- Traction
- Transaktionsanalyse
- Trübung
- Unsicherheitsvermeidung
- Unternehmenskultur
- Unterverantwortung Unterverantwortung beschreibt ein Verhalten, bei dem eine Person oder ein Team Verantwortung vermeidet oder abgibt, die eigentlich in den eigenen Zuständigkeitsbereich fällt. Dies kann zu Lücken in der Aufgabenerfüllung, Überlastung anderer oder einem Verlust an Handlungsfähigkeit in selbstorganisierten Strukturen führen.
- Unverfügbarkeit short definition
- Verantwortlichkeit im Sinne der Rechenschaftspflicht
- Verantwortung
- Verantwortungseigentum Gesellschaftsform zur Wahrung der intergenerationalen unternehmerischen Unabhängigkeit; Trennung von Stimm- und Gewinnrechten; hohe Eigen- und Innenfinanzierung; das Unternehmen gehört nicht den Gründer:innen, sondern dem Zweck; Stiftungsstrukturen sind zu komplex, möglichkeit der Nachfolge außerhalb der Familie statt (wie bisher) 70% Verkauf an Private Equity oder Schließung; unabänderliche Vermögensbindung, die bisher nur über Stiftung möglich ist Leistungsmodell: wer daran etwas verdienen will, muss mitarbeiten. Es gibt kein „Schmarotzertum“ durch Familien, Investoren, Privatiers Investor:innen sind nicht daran interessiert, über unternehmerischen erfolg zu erzählen, sondern über den wiederverkaufswert, naked in / naked out - ich muss nichts zahlen, um als gesellschafter reinzukommen, nehme aber auch nichts mit raus, wenn ich gehe
- Vergeblichkeit Vergeblichkeit beschreibt das Erleben oder die Akzeptanz von Handlungen, die trotz Aufwand keine sichtbaren oder gewünschten Ergebnisse hervorbringen – ein zentrales Phänomen in selbstorganisierten, zweckgetriebenen Organisationen, das Resilienz und Lernfähigkeit herausfordert.
- Verzeihlichkeit
- Veränderung Veränderung beschreibt den Prozess des Übergangs von einem Zustand in einen anderen, oft mit dem Ziel, Strukturen, Prozesse oder Verhaltensweisen in Organisationen zu verbessern oder anzupassen. Sie ist ein zentrales Thema in selbstorganisierten und zweckgetriebenen Organisationen, da sie Flexibilität und Anpassungsfähigkeit erfordert.
- Wortfehlerrate
- Wunsch
- Zuständigkeit im Sinne der Durchführungspflicht
- schleichende Umfangsausweitung Schleichende Umfangsausweitung bezeichnet die unkontrollierte Ausweitung der Ziele, Aufgaben oder Ergebnisse eines Projekts über die ursprünglich vereinbarten Grenzen hinaus – meist ohne entsprechende Anpassung von Zeit, Budget oder Ressourcen. Sie entsteht oft schrittweise und kann den Zweck, die Effizienz und die Motivation des Teams untergraben.
- Überverantwortung Überverantwortung beschreibt ein Verhalten, bei dem eine Person oder ein Team Verantwortung übernimmt, die über den eigenen Zuständigkeitsbereich hinausgeht oder die Kapazitäten anderer überlastet. Dies kann zu Überforderung, Ineffizienz oder Blockaden in selbstorganisierten Strukturen führen.