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Vergeblichkeit

Vergeblichkeit beschreibt das Erleben oder die Akzeptanz von Handlungen, die trotz Aufwand keine sichtbaren oder gewünschten Ergebnisse hervorbringen – ein zentrales Phänomen in selbstorganisierten, zweckgetriebenen Organisationen, das Resilienz und Lernfähigkeit herausfordert.

Vergeblichkeit bezeichnet das bewusste oder unbewusste Wahrnehmen von Handlungen, deren Einsatz – sei es Zeit, Energie oder Ressourcen – nicht zu den angestrebten Zielen führt. In Next-Generation-Organisationen wird dieses Phänomen nicht als Scheitern, sondern als Teil eines iterativen Prozesses verstanden, der Raum für Reflexion und Anpassung schafft.

Vergeblichkeit steht in engem Zusammenhang mit Konzepten wie Unverfügbarkeit (die Anerkennung von Grenzen menschlicher Planung) oder Resonanz (die Suche nach alternativen Formen der Wirksamkeit). Sie kann als Gegenpol zu einer ergebnisfixierten Organisationskultur gelesen werden und eröffnet Perspektiven für nachhaltigere Entscheidungsprozesse.

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Vergeblichkeit

Vergeblichkeit beschreibt das Erleben oder die Akzeptanz von Handlungen, die trotz Aufwand keine sichtbaren oder gewünschten Ergebnisse hervorbringen – ein zentrales Phänomen in selbstorganisierten, zweckgetriebenen Organisationen, das Resilienz und Lernfähigkeit herausfordert.

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Besonders in selbstorganisierten Strukturen, die auf Purpose statt auf hierarchische Kontrolle setzen, gewinnt die Auseinandersetzung mit Vergeblichkeit an Bedeutung. Sie fordert Teams heraus, Sinnhaftigkeit jenseits messbarer Erfolge zu definieren und eine Kultur der psychologischen Sicherheit zu etablieren, in der auch nicht-erfolgreiche Experimente dokumentiert und diskutiert werden können.

Steven Strehl · Berater, Informatiker und Organisationsentwickler

Vergeblichkeit bezeichnet das bewusste oder unbewusste Wahrnehmen von Handlungen, deren Einsatz – sei es Zeit, Energie oder Ressourcen – nicht zu den angestrebten Zielen führt. In Next-Generation-Organisationen wird dieses Phänomen nicht als Scheitern, sondern als Teil eines iterativen Prozesses verstanden, der Raum für Reflexion und Anpassung schafft.

Vergeblichkeit steht in engem Zusammenhang mit Konzepten wie Unverfügbarkeit (die Anerkennung von Grenzen menschlicher Planung) oder Resonanz (die Suche nach alternativen Formen der Wirksamkeit). Sie kann als Gegenpol zu einer ergebnisfixierten Organisationskultur gelesen werden und eröffnet Perspektiven für nachhaltigere Entscheidungsprozesse.

Wie wird dieses Thema in eurer Organisation konkret?

30 Minuten Videocall: ich höre zu, wo eure Strukturen sitzen, und sage offen, welcher Schritt der nächste sein könnte.

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