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Halluzinieren

Halluzinieren bezeichnet das Phänomen, bei dem KI-Systeme – insbesondere Sprachmodelle – überzeugend klingende, aber faktisch falsche oder erfundene Informationen generieren, ohne dass dies für Nutzer:innen unmittelbar erkennbar ist.

Halluzinieren ist ein zentrales Problem großer Sprachmodelle und anderer generativer KI-Systeme. Es tritt auf, wenn die KI plausible, aber faktisch unzutreffende Aussagen produziert – etwa erfundene Zitate, falsche Statistiken oder nicht existente Quellen. Der Begriff stammt aus der Psychologie und wurde auf KI übertragen, weil die Systeme keine bewusste Täuschungsabsicht haben, sondern aufgrund ihrer Architektur Muster kombinieren, die in den Trainingsdaten nicht oder anders vorkommen.

Für Organisationen ist Halluzinieren besonders riskant, wenn KI-Output ungeprüft in Entscheidungen, Berichte oder Kundenkommunikation einfließt. Es untergräbt Vertrauen in automatisierte Prozesse und kann rechtliche oder reputative Folgen haben. Gegenstrategien umfassen Prompt-Engineering, Faktenprüfung durch Menschen oder den Einsatz von Retrieval-Augmented Generation (RAG), um die KI mit aktuellen, vertrauenswürdigen Daten zu versorgen.

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Halluzinieren

Halluzinieren bezeichnet das Phänomen, bei dem KI-Systeme – insbesondere Sprachmodelle – überzeugend klingende, aber faktisch falsche oder erfundene Informationen generieren, ohne dass dies für Nutzer:innen unmittelbar erkennbar ist.

Ich habe in Workshops immer wieder erlebt, wie Teams erst im Nachhinein merken, dass eine KI ihnen eine Zahl oder ein Zitat untergeschoben hat, das es nie gab. Das Problem ist nicht die KI selbst – sie hat kein Bewusstsein für Wahrheit –, sondern dass wir ihr Output oft unkritisch vertrauen. Wenn ich heute ein Team berate, das KI einsetzen will, baue ich immer eine menschliche Prüfschleife ein, und sei es nur eine stichprobenartige Kontrolle.

Steven Strehl · Berater, Informatiker und Organisationsentwickler

Halluzinieren ist ein zentrales Problem großer Sprachmodelle und anderer generativer KI-Systeme. Es tritt auf, wenn die KI plausible, aber faktisch unzutreffende Aussagen produziert – etwa erfundene Zitate, falsche Statistiken oder nicht existente Quellen. Der Begriff stammt aus der Psychologie und wurde auf KI übertragen, weil die Systeme keine bewusste Täuschungsabsicht haben, sondern aufgrund ihrer Architektur Muster kombinieren, die in den Trainingsdaten nicht oder anders vorkommen.

Für Organisationen ist Halluzinieren besonders riskant, wenn KI-Output ungeprüft in Entscheidungen, Berichte oder Kundenkommunikation einfließt. Es untergräbt Vertrauen in automatisierte Prozesse und kann rechtliche oder reputative Folgen haben. Gegenstrategien umfassen Prompt-Engineering, Faktenprüfung durch Menschen oder den Einsatz von Retrieval-Augmented Generation (RAG), um die KI mit aktuellen, vertrauenswürdigen Daten zu versorgen.

Wie wird dieses Thema in eurer Organisation konkret?

30 Minuten Videocall: ich höre zu, wo eure Strukturen sitzen, und sage offen, welcher Schritt der nächste sein könnte.

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