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Technologieakzeptanzmodell

Das Technologieakzeptanzmodell (TAM) ist ein von Fred Davis entwickeltes Framework, das erklärt und vorhersagt, wie Nutzer:innen neue Technologien annehmen und verwenden. Es identifiziert wahrgenommenen Nutzen und wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit als zentrale Faktoren für die Akzeptanz von Technologien in Organisationen.

Das Technologieakzeptanzmodell (TAM) ist eines der am häufigsten verwendeten Modelle in der Forschung zu Informationssystemen, um die Akzeptanz neuer Technologien durch Nutzer:innen zu erklären. Entwickelt von Fred Davis in den 1980er-Jahren, geht das Modell davon aus, dass zwei zentrale Faktoren – der wahrgenommene Nutzen und die wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit – die Absicht einer Person bestimmen, eine Technologie zu nutzen, was wiederum das tatsächliche Nutzungsverhalten beeinflusst.

Der wahrgenommene Nutzen beschreibt, inwieweit eine Person glaubt, dass die Nutzung einer bestimmten Technologie ihre Arbeitsleistung oder Produktivität verbessert. Die wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit hingegen bezieht sich darauf, wie sehr eine Person glaubt, dass die Nutzung der Technologie ohne großen Aufwand möglich ist. Diese beiden Konstrukte werden von externen Variablen wie Systemdesign, Schulungen und Nutzer:innenunterstützung beeinflusst, die Organisationen gezielt gestalten können, um die Akzeptanz von Technologien zu erhöhen.

TAM wurde in verschiedenen organisationalen Kontexten angewendet, von Unternehmenssoftware bis hin zu Verbrauchertechnologien, und weiterentwickelt, etwa durch TAM2 oder die Unified Theory of Acceptance and Use of Technology (UTAUT). Seine Einfachheit und empirische Fundierung machen es zu einem praktischen Werkzeug für Führungskräfte und Teams, die neue Tools oder Prozesse in einer zweckorientierten, selbstorganisierten Umgebung einführen möchten.

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Technologieakzeptanzmodell

Das Technologieakzeptanzmodell (TAM) ist ein von Fred Davis entwickeltes Framework, das erklärt und vorhersagt, wie Nutzer:innen neue Technologien annehmen und verwenden. Es identifiziert wahrgenommenen Nutzen und wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit als zentrale Faktoren für die Akzeptanz von Technologien in Organisationen.

Das Technologieakzeptanzmodell (TAM) ist eines der am häufigsten verwendeten Modelle in der Forschung zu Informationssystemen, um die Akzeptanz neuer Technologien durch Nutzer:innen zu erklären. Entwickelt von Fred Davis in den 1980er-Jahren, geht das Modell davon aus, dass zwei zentrale Faktoren – der wahrgenommene Nutzen und die wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit – die Absicht einer Person bestimmen, eine Technologie zu nutzen, was wiederum das tatsächliche Nutzungsverhalten beeinflusst.

Der wahrgenommene Nutzen beschreibt, inwieweit eine Person glaubt, dass die Nutzung einer bestimmten Technologie ihre Arbeitsleistung oder Produktivität verbessert. Die wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit hingegen bezieht sich darauf, wie sehr eine Person glaubt, dass die Nutzung der Technologie ohne großen Aufwand möglich ist. Diese beiden Konstrukte werden von externen Variablen wie Systemdesign, Schulungen und Nutzer:innenunterstützung beeinflusst, die Organisationen gezielt gestalten können, um die Akzeptanz von Technologien zu erhöhen.

TAM wurde in verschiedenen organisationalen Kontexten angewendet, von Unternehmenssoftware bis hin zu Verbrauchertechnologien, und weiterentwickelt, etwa durch TAM2 oder die Unified Theory of Acceptance and Use of Technology (UTAUT). Seine Einfachheit und empirische Fundierung machen es zu einem praktischen Werkzeug für Führungskräfte und Teams, die neue Tools oder Prozesse in einer zweckorientierten, selbstorganisierten Umgebung einführen möchten.

Wie wird dieses Thema in eurer Organisation konkret?

30 Minuten Videocall: ich höre zu, wo eure Strukturen sitzen, und sage offen, welcher Schritt der nächste sein könnte.

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