Das Gewinnerdreieck ist ein Modell der Transaktionsanalyse, das Taibi Kahler als konstruktive Alternative zum Drama-Dreieck entwickelte. Es beschreibt drei funktionale Rollen, die Menschen in Konflikten einnehmen können: Bewältiger:in, Herausforder:in und Unterstützer:in. Diese Rollen fördern lösungsorientiertes Handeln und brechen die Dynamik des Drama-Dreiecks auf.
Kahler entwickelte das Modell in den 1970er-Jahren als Teil seiner Arbeit zur Transaktionsanalyse. Es wird heute in der Organisationsentwicklung, im Coaching und in der Konfliktmoderation eingesetzt, um Teams zu befähigen, aus dysfunktionalen Mustern auszusteigen und konstruktive Interaktionen zu etablieren.
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