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Gewinnerdreieck

Modell der Transaktionsanalyse von Taibi Kahler, das konstruktive Rollen (Bewältiger:in, Herausforder:in, Unterstützer:in) beschreibt – als Gegenentwurf zum Dramadreieck.

Das Gewinnerdreieck ist ein Modell der Transaktionsanalyse, das Taibi Kahler als konstruktive Alternative zum Drama-Dreieck entwickelte. Es beschreibt drei funktionale Rollen, die Menschen in Konflikten einnehmen können: Bewältiger:in, Herausforder:in und Unterstützer:in. Diese Rollen fördern lösungsorientiertes Handeln und brechen die Dynamik des Drama-Dreiecks auf.

Kahler entwickelte das Modell in den 1970er-Jahren als Teil seiner Arbeit zur Transaktionsanalyse. Es wird heute in der Organisationsentwicklung, im Coaching und in der Konfliktmoderation eingesetzt, um Teams zu befähigen, aus dysfunktionalen Mustern auszusteigen und konstruktive Interaktionen zu etablieren.

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Modell der Transaktionsanalyse von Taibi Kahler, das konstruktive Rollen (Bewältiger:in, Herausforder:in, Unterstützer:in) beschreibt – als Gegenentwurf zum Dramadreieck.

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Ich habe das Gewinnerdreieck in mehreren Workshops zur Konfliktlösung eingesetzt und erlebt, wie Teams damit aus festgefahrenen Rollenmustern aussteigen. Besonders spannend finde ich, dass es nicht nur eine theoretische Alternative zum Drama-Dreieck ist, sondern eine praktische Einladung, Verantwortung für die eigene Rolle zu übernehmen – ohne in Schuldzuweisungen zu verfallen. Wenn ich ein Team begleite, das mit wiederkehrenden Konflikten kämpft, schlage ich oft vor, die Rollen des Gewinnerdreiecks bewusst einzunehmen, um neue Handlungsoptionen zu eröffnen.

Steven Strehl · Berater, Informatiker und Organisationsentwickler

Das Gewinnerdreieck ist ein Modell der Transaktionsanalyse, das Taibi Kahler als konstruktive Alternative zum Drama-Dreieck entwickelte. Es beschreibt drei funktionale Rollen, die Menschen in Konflikten einnehmen können: Bewältiger:in, Herausforder:in und Unterstützer:in. Diese Rollen fördern lösungsorientiertes Handeln und brechen die Dynamik des Drama-Dreiecks auf.

Kahler entwickelte das Modell in den 1970er-Jahren als Teil seiner Arbeit zur Transaktionsanalyse. Es wird heute in der Organisationsentwicklung, im Coaching und in der Konfliktmoderation eingesetzt, um Teams zu befähigen, aus dysfunktionalen Mustern auszusteigen und konstruktive Interaktionen zu etablieren.

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